Alle Nachrichten der Region

Erstmeldung - schwerer Verkehrsunfall auf der K11 bei Groß Kiesow

Greifswald (ots) - Am Dienstagnachmittag, den 28.06.2022, gegen 13 Uhr, ereignete sich auf der K11 zwischen Groß Kiesow und der Bundesstraße 109 ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Insgesamt wurden vier Menschen bei dem Unfall verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte die Fahrerin eines PKW VW Touran, welche aus Groß Kiesow in Richtung B109 fuhr, am rechten Fahrbahnrand angehalten. Mit ihr im Auto saß ein männlicher Beifahrer. Ein dahinter fahrender Fahrzeugführer sah zu spät, dass der VW vor ihm gehalten hatte und fuhr mit seinem PKW Volvo auf diesen auf. Ein drittes Fahrzeug, ebenfalls ein PKW Volvo, an dessen Steuer eine weibliche Fahrzeugführern saß, fuhr ungebremst auf die Unfallstelle zu. Die Fahrerin hatte dann versucht nach rechts auszuweichen, kam dabei jedoch ins Schleudern und kollidierte rechts der Fahrbahn mit zwei Straßenbäumen. Anschließend wurde ihr Volvo zurück auf die Fahrbahn geschleudert und stieß mit dem ersten PKW, dem VW Touran, zusammen. Bei dem Verkehrsunfall wurden alle vier Unfallbeteiligten verletzt. Die Volvo-Fahrerin, die mit ihrem PKW von der Fahrbahn abgekommen war und mit den Straßenbäumen kollidierte, wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ebenso wurde der Beifahrer des VW Touran schwer verletzt. Die beiden Schwerverletzten wurden mit Rettungswagen in die Universitätsmedizin nach Greifswald gebracht. Die beiden leichtverletzten Unfallbeteiligten kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Wolgast. Bei dem Unfall ist ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro entstanden. Keines der beteiligten Unfallfahrzeuge ist fahrbereit, alle PKW müssen von der Unfallstelle geborgen werden. Zur Klärung der Unfallursache ist derzeit ein DEKRA-Gutachter am Unfallort im Einsatz. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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25-jähriger Mann nach Auffahrunfall auf der BAB 20 vor der Ausfahrt Grimmen Ost lebensbedrohlich verletzt

Grimmen (LK VR) (ots) - Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 30-jähriger Pole am 20.06.2022, gegen 00:15 Uhr mit einem PKW BMW auf einen vorausfahrenden LKW mit Sattelauflieger auf. Dabei wurde der 25-jährige polnische Beifahrer des BMW lebensbedrohlich verletzt. Er kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Greifswald. Der PKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus Bartmannshagen. Der 43-jährige LKW-Fahrer und ebenfalls Pole, blieb unverletzt. Nach Schätzung könnte der Sachschaden etwa 25.000 EUR betragen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft unterstützte ein DEKRA-Gutachter die Beamten der Autobahnpolizei bei der Unfallaufnahme. Mit freundlichen Grüßen EPHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall unter erheblicher Alkoholeinwirkung auf der B 109, LK VR

Grimmen (VR) (ots) - Am 19.06.2022 ereignete sich gegen 15:30 Uhr auf der B109 zwischen Griebenow und der Autobahn A20 ein Auffahrunfall zwischen einem Transporter und einem PKW. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren beide Fahrzeugführer die B109 aus Richtung Greifswald kommend, als der 33-jährige Unfallverursacher mit seinem Ford Transit aufgrund zu geringem Sicherheitsabstandes auf den vor ihm befindlichen PKW Toyota auffuhr. Dabei entstand am PKW des Geschädigten ein Sachschaden von 1.000 Euro und am Ford ebenfalls ein Schaden von 4.000 Euro. Während der Unfallaufnahme wurde beim Unfallverursacher ein Atemalkoholwert von 2,71 Promille festgestellt. Da sein Fahrzeug noch weitere frische Unfallspuren am Fahrzeug aufwies, welche nicht zum Schadensbild des hier aufgenommen Unfalles zuzuordnen waren, wird gegenwärtig der Verdacht einer Verkehrsunfallflucht geprüft. Der 33-jährige Mann aus der Region Wismar wurde nach einer doppelten Blutprobenentnahme im Krankenhaus Bartmannhagen, der Beschlagnahme seines Führerscheinen und der Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel aus der Maßnahme entlassen. Der Unfallverursacher wird sich nun der Gefährdung des Straßenverkehrs gemäß §315c StGB verantworten müssen. Die weiteren Ermittllungen werden durch die Kriminalkommisariatsaußenstelle Grimmen geführt. Mit freundlichen Grüßen EPHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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NACHTRAG: Neuenkirchen, 86-Jährige erliegt nach Unfall ihren schweren Verletzungen
Polizei Steinfurt - vor 1 Woche

Neuenkirchen (ots) - Die 86-jährige Frau aus Neuenkirchen, die am Dienstagvormittag (14.06.22) bei einem Verkehrsunfall an der Emsdettener Straße schwer verletzt wurde, ist ihren Verletzungen erlegen. Die Pedelec-Fahrerin war am Dienstag (siehe Erstmeldung) mit einem Auto kollidiert. Zur Information: Die Pedelec-Fahrerin war nicht 88 Jahre alt, wie in der Erstmeldung fälschlicherweise angegeben, sondern 86 Jahre. Der Pkw-Fahrer war 66 Jahre und nicht, wie ebenfalls in der Erstmeldung angegeben, 56 Jahre alt. Wir bitten dies zu entschuldigen. Erstmeldung vom 14.06.2022, 13.48 Uhr POL-ST: Neuenkirchen, St. Arnold, schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzten Radfahrerin Neuenkrichen (ots). Am Dienstag (14.06.) um 10.50 Uhr ereignete sich in Neuenkirchen-St. Arnold ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Radfahrerin aus Neuenkirchen wurde schwer verletzt. Ein 56-jähriger Neuenkirchener befuhr mit seinem VW Polo die Emsdettener Straße aus Neuenkirchen kommend in Fahrtrichtung St. Arnold. In Höhe der Gerhart-Hauptmann-Straße überquerte eine 88-jährige Neuenkirchenerin zur gleichen Zeit mit ihrem Fahrrad die Fußgängerfurt der dortigen Fußgängerampel - aus Sicht des Fahrzeugführers von rechts nach links. Es kam zu einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und der Radfahrerin. Die Fahrradfahrerin verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Pkw verletzte sich leicht und wurde ebenfalls mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Schaden dauern an. Vor Ort ist ein Verkehrsunfallaufnahmeteam eingesetzt. Die Emsdettener Straße wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt Pressestelle Telefon: 02551 152200 Original-Content von: Polizei Steinfurt, übermittelt durch news aktuell

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Ein Herz für Mensch und Tier - Polizist gibt nicht auf und findet gestohlenen Hund wieder

Greifswald (ots) - Am Freitag, den 10.06.2022, wurde einer Frau aus der Ukraine ihr geliebter Hund vor einem Supermarkt in Greifswald gestohlen. Sie hatte ihren kleinen "Buddy" nur fünf Minuten vor dem Supermarkt angeleint, um kurz Besorgungen zu machen. Als die Hundebesitzerin vom Einkauf zurückkehrte, war "Buddy", der übrigens ein Shih Tzu ist, nicht mehr da. Zeugen hatten beobachtet wie ein Mann den Hund mitnahm, der angeleint und treu auf sein Frauchen wartete. Beim Eintreffen der Polizei wurde eines schnell klar, die 46-jährige Ukrainerin konnte kein Deutsch sprechen, sodass ein Übersetzer auf dem Smartphone als Kommunikationshilfe diente. Was der Beamte aus dem Polizeirevier Greifswald dann erfuhr, ließ auch ihn nicht unberührt. Nicht nur die traurige Hundebesitzerin hat schwere Zeiten hinter sich, sondern auch ihr treuer Weggefährte "Buddy". Die Ukrainerin ist nämlich mit ihren zwei kleinen Kindern und ihrem Hund aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Zurück ließen sie ihren geliebten Mann, der in der Ukraine geblieben ist, um dort für sein Heimatland zu kämpfen. Die 46-Jährige hatte also nicht nur ihren Hund verloren, sondern auch ein Familienmitglied, das sie und ihre Kinder auf der Flucht nach Deutschland begleitet hatte. Die Hundebesitzerin war auf Grund des Verlustes ihres kleinen Hundes so niedergeschlagen, dass es unserem Kollegen aus Greifswald unglaublich nah ging, gerade vor dem Hintergrund des Schicksals der ukrainischen Familie. Aus diesem Grund hat unser Kollege nicht locker gelassen, zahlreiche Zeugen vor Ort befragt und nach Hinweisen auf den Mann gesucht, der dabei beobachtet wurde wie er den Hund mitgenommen hat. Zunächst blieb die Suche erfolglos, sollte aber einen baldigen Wendepunkt erfahren. Unser Kollege aus Greifswald hat nämlich privat Suchplakate erstellt und wollte diese am Dienstag, den 14.06.2022, in Greifswald verteilen und aufhängen. Beginnen wollte er damit im örtlichen Tierheim. Dort dann die Überraschung: eine Mitarbeiterin des Tierheims erkannte den kleinen "Buddy" auf den Suchplakaten sofort und erzählte überrascht, das Buddy sich im Tierheim befindet. Sie erzählte dem Kollegen, dass der Hund am Samstag, den 11.06.22, auf dem Wall in der Greifswalder Innenstadt ausgesetzt gefunden wurde. Der ehrliche Finder hatte den Hund anschließend zum Tierheim gebracht. Die Mitarbeiterinnen des Tierheims konnten die Geschichte selbst kaum glauben und haben "Buddy" natürlich sofort an die Polizei übergeben. Die Kollegen haben Buddy zunächst mit ins Hauptrevier genommen, wo dann auch die Bilder entstanden sind. Kurze Zeit später haben die Kollegen die Hundebesitzerin aufgesucht und ihr ihren geliebten Hund zurückgegeben. Die Ukrainerin war so glücklich, dass auch ohne Worte deutlich wurde, wie dankbar sie insbesondere einem Kollegen war. Manchmal sagt eine Umarmung eben mehr als tausend Worte. "Buddy" ist nun wieder bei seiner Familie, war mindestens genauso glücklich und wir ziehen den Hut vor dem Engagement und großem Herzen des Kollegen. Buddy und seine Familie sind wieder glücklich vereint und wir bedanken uns für diese Herz erwärmende Geschichte aus dem Polizeialltag. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen auf der L 22 zwischen Gremersdorf und Franzburg, Landkreis Vorpommern - Rügen

Grimmen (ots) - Am 13.06.2022, gegen 19:35 Uhr, informierte ein Anwohner die Polizei darüber, dass sich auf der L22 zwischen Gremersdorf und Franzburg ein Verkehrsunfall ereignete. Vor dem Eintreffen der Polizeibeamten hatte die leichtverletzten Fahrzeuginsassen den Unfallort zu Fuß verlassen. Die eingesetzten Beamten stellten im Rahmen der Unfallaufnahme fest, dass das Fahrzeug, ein Renault Twingo, zugelassen im Landkreis Vorpommern-Rügen, die L 22 aus Richtung Gremersdorf in Richtung Franzburg befuhr. In einer Linkskurve kam der PKW aus ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend geriet das Fahrzeug ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und drehte sich im linken Straßengraben um die eigene Achse. Durch die ersten Ermittlungen konnten später zwei männliche Personen ausfindig gemacht werden, welche jeweils angaben, den PKW geführt zu haben. Beide Personen, deutsche Staatsbürger, waren alkoholisiert und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Der 38-jährige Tatverdächtige wies einen Atemalkoholwert von 1,84 Promille und der 34-jährige Tatverdächtige wies einen Atemalkoholwert von 3,01 Promille auf. Bei beiden Personen wurden Blutprobenentnahmen veranlasst. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde zur Spurensicherung beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei Stralsund. Thomas Krüger, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg, übermittelt durch news aktuell

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Korrektur Automarke - Fahrzeugbrand in Greifswald

Greifswald (ots) - Entgegen der Pressemiteilung zum Fahrzeugbrand in Greifswald ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108768/5244586 ) am 10.06.2022 handelte es sich bei dem in Brand gesetzten PKW nicht um einem BMW sondern um ein Fahrzeug der Marke VW. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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Fahrzeugbrand in Greifswald - Polizei fasst Täter in der Nähe des Brandortes

Greifswald (ots) - Am frühen Morgen des 10.06.2022, ca. 01:00 Uhr, informierten Anwohner die Polizei darüber, dass eine männliche Person auf einem Parkplatz in der Newtonstraße zunächst eine Scheibe eines PKW eingeschlagen hatte und das Fahrzeug anschließend in Brand setzte. Dieser Sachverhalt bestätigte sich beim Eintreffen der Beamtinnen und Beamten des Polizeihauptreviers Greifswald. Im Innenraum eines BMW kam es zur einer starken Rauchentwicklung, zudem brannten bereits Teile des Innenraums als die Feuerwehr Greifswald eintraf, die den Brand des PKW löschen konnte. Durch die Beschreibungen der Zeugen, die den Täter bei der Brandstiftung beobachtet hatten, konnte der männliche Tatverdächtige durch die eingesetzten Polizeikräfte in der Nähe des Brandortes gestellt werden. Dieser führte unter anderem eine Flasche mit einer brennbaren Flüssigkeit und ein Feuerzeug mit sich. Die Kriminalpolizei hat die mitgeführten Gegenstände des Beschuldigten sichergestellt und weitere Spuren am Tatort gesichert. Gegen den 20-jährigen Beschuldigten aus Greifswald wird nun wegen der vorsätzlichen Brandstiftung ermittelt, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Durch den Brand ist am PKW BMW ein Gesamtschaden von ca. 5000 Euro entstanden (wirtschaftlicher Totalschaden). Der PKW wurde durch einen Abschleppservice vom Parkplatz geborgen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam, übermittelt durch news aktuell

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